C'est nous

Bernhard Litsch

Keramik

Seit den 70er Jahren arbeitet er als Keramiker in verschiedenen Techniken wie Salzbrand, Glasurbrand, Kapselbrand, Feldbrand. Danach begann er mit Bau von Kachelöfen nach eigenen Entwürfen. Es entstanden bildhauerisch gestaltete Ofenlandschaften, die als Großobjekte in der Haus-Innenarchitektur mit dem Lebensraum eine Einheit bilden. In dem weiten Feld der Möglichkeiten von künstlerisch gestalteter Keramik bis zu individuell entworfenen Kachelofenlandschaften sieht er den vielfältigen Gestaltungsfreiraum kreativen Schaffens und angewandten Nutzens wohltuender Wärme, gesteigerter Lebensqualität, Muse und Wohlbefindens. Seine Keramikarbeiten in bunten Farben sind für ihn Ausdruck von Licht und Lebensfreude.

Elisabeth Stezenbach

Malerei

Durch das Beschäftigen mit Fachliteratur und als langjähriges Mitglied einer Malschule erlernte sie professionelles Malen in Aquarell,  Pastellkreide, Acryl, Öl und Eitempera. Gerade an der Eitempera-Malerei  fasziniert sie die unglaubliche Vielfalt  der Farbmöglichkeiten und Nuancen. Ihre Bilder haben meist einen persönlichen oder gesellschaftlichen Bezug und sind an der Wirklichkeit orientiert, wirken zum Teil fast fotorealistisch und sind es dennoch nicht ganz. Licht und Schatten sowie die richtige Perspektive sind ihr sehr wichtig. In einer schnelllebigen Zeit laufen wir ihrer Meinung nach leicht Gefahr, den Blick für das Detail zu verlieren. Gerade deshalb versucht sie, bei ihren Bildern ganz genau hinzusehen.

Carmen Bossard

Schmuck

Die gebürtige Schönauerin verbrachte viele Jahre im Ausland bevor sie nach Schönau zurückkehrte. Ihre mannigfaltigen Eindrücke aus Nordafrika, Spanien und Frankreich verarbeitet die freischaffende Goldschmiedin in Unikaten von magisch-zeitloser Schönheit. In kühner Kombination der unterschiedlichsten Materialien und Formenvielfalt der Gestaltung lässt sie heiteren und ungewöhnlichen Schmuck entstehen. Er entsteht intuitiv, nah am Material, ganz in traditioneller Handarbeit, in einem Schaffensprozess, der auf die Künstlerin selbst zurückwirkt. Sie schmiedet quasi ihr Erleben und Empfinden in Kupfer, Feingold und Silber.


Rita Curths

Malerei

Landschaften, gesellschaftspolitische Themen und dekorative Elemente - ihre Eindrücke versucht sie auf Leinwand mit Öl und Pastellkreide festzuhalten. Dabei verpflichtet sie sich keiner Kunstrichtung, alles darf seine eigene Form und Farbe haben: betrachten, sich im Bild verlaufen, Anregung finden, Freude haben. Dadurch entstehen stimmungsvolle Bilder, die den Betrachter mit allen Sinnen ansprechen und ihn auf eine ganze eigene Reise mitnehmen.


Martin Curths

Holzarbeiten

Sein besonderes Interesse gilt den traditionellen Bearbeitungstechniken: Oberflächen werden von Hand glatt gehobelt, die Holzverbindungen werden von Hand gesägt und gestemmt. So entstehen handwerklich hochwertige Gebrauchsgegenstände, Möbel und manchmal auch nur Zierrat, Kleinode wie z.B. kleine Schatzkistchen mit trickreichen Verschlussmechanismen.